Betreuer finden bei Bachelorarbeit und Masterarbeit – dein Leitfaden

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Betreuer Bachelorarbeit finden

Prolog zum Betreuer finden

Seit den 1980ern-Jahren sind nun schon einige Leitfäden zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten erschienen. Augenfällig ist, dass das Thema „Betreuer“ häufig zu kurz kommt. Erfahrene Akademiker und Supervisoren sprechen allerdings von der Betreuerwahl bei Bachelorarbeit und Masterarbeit als einer der wichtigsten Entscheidungen des gesamten Erarbeitungsprozesses.

Dabei ist der Betreuer nicht irgendjemand, sondern erweist sich im Idealfall als Mentor, Experte eures Themas, Schreibprofi und Karriereguide – also im Prinzip als ein Mensch, der euch vom ersten Moment an führt, anleitet und motiviert (vgl. Bolker 1998: 19).

Wichtig ist, sich von vornherein gut (beim zuständigen Prüfungsamt und bei Kommilitonen) über alle Modalitäten zu informieren, denn diese beeinflussen letztlich die Wahl des Betreuers (Greetham 2009: 14 f.).

Tipp: Bachelorarbeit drucken und binden lassen

Häufig gestellte Fragen

Die Wahl des richtigen Betreuers ist für den Erfolg deiner Bachelorarbeit von großer Bedeutung, da er dein erster Ansprechpartner während des Schaffensprozess deiner Arbeit ist. Es empfiehlt sich die Arbeit bei einem Professor zu schreiben, den du aus vergangenen Kursen kennst und mit dem du ein gutes Verhältnis hast. Dieser Professor hilft dir auch ein passendes Thema für deine Bachelorarbeit zu finden.

Es empfiehlt sich zeitig mit der Suche nach einem passenden Betreuer zu beginnen, da Professoren nur eine gewisse Anzahl von Studierenden pro Semester betreuen. Außerdem empfiehlt es sich mehrere möglich Betreuer zu kontaktieren um deine Chancen zu erhöhen.

TIPP: Beschäftige dich vor der ersten Kontaktaufnahme mit deinem möglichen Betreuer mit der Themenfindung, das hinterlässt einen besseren Eindruck.

Die regelmäßige Abstimmung mit deinem Betreuer ist besonders wichtig um eine gute Arbeit zu schreiben. Im Optimalfall solltest du dich alle 14 Tage mit deinem Betreuer treffen, damit er deinen Fortschritt kennt. Das stellt sicher, dass die Arbeit in die richtige Richtung geht.

TIPP: Besonders beim Formulieren deiner Forschungsfrage schleichen sich schnell Fehler ein, deshalb solltest du diese unbedingt mit deinem Betreuer besprechen.

An vielen Universitäten ist es so, dass man sich auf Themen von Professoren bewirbt. In diesem Fall empfiehlt es sich ein Expose zu Schreiben, welches zusammenfasst, wie du während der Bearbeitung deiner Bachelorarbeit vorgehen wirst. Falls du eigene Themenvorschläge hast oder deine Bachelorarbeit in einem Unternehmen schreibst, empfiehlt es sich frühzeitig den Lehrstuhl zu kontaktieren, welcher sich mit diesem Thema befasst.

Besonders bei dem ersten Treffen mit deinem Betreuer solltest du einen guten Eindruck hinterlassen. Bereite dich dementsprechend gut darauf vor, damit du die gestellten Fragen auch beantworten kannst. Das heisst überlege dir vorher, welche Forschungsmethodik zu deinem Thema passt. Schreibe ein Expose, welches dein Vorgehen bei deiner Bachelorarbeit beschreibt und erstelle vorab eine Gliederung.

Tutorial Betreuer finden

In diesem Video erklärt dir unsere Doktorandin Bianca in nur 7 Minuten, wie du den idealen Betreuer für deine Bachelorarbeit oder Masterarbeit findest. Außerdem sagt sie dir, worauf es bei der Kommunikation mit deinem Betreuer wirklich ankommt!

Betreuer finden bei Bachelorarbeit und Masterarbeit Video Tutorial

Deine Checkliste für die Betreuung

Welche Schritte gehe ich um den richtigen Betreuer für die Bachelorarbeit zu finden?

 

Schritt 1 Informiere dich (am besten bei Kommilitonen) oder beim zuständigen Prüfungsamt
über Betreuungs- und Anmeldemodalitäten von Abschlussarbeiten an deiner Hochschule.
Schritt 2 Finde schon während deiner ersten Semester heraus, wer dir rein menschlich ein
sympathischer Betreuer für deine Bachelorarbeit wäre. Auch hier helfen die Erfahrungen älterer Studenten.
Schritt 3 Hast du dir einen potenziellen Betreuer für deine Bachelorarbeit ausgeguckt?
Informiere dich über sein Forschungsprofil. Passt das, was der Dozent tut, zu deinen Interessen oder gar zu einem Thema, das du dir bereits überlegt hast?
Schritt 4 Gewinne deinen Betreuer für dich. Sofern du noch keine Lehrveranstaltungen bei ihr oder ihm besucht hast, sei an dieser Stelle ein erstes persönliches Kennenlerngespräch (am besten in der Sprechzeit, nicht per Mail) wärmstens empfohlen.

Informiere dich vorher, ob besonders gefragte Dozenten oder gar die Studienrichtungen selbst Exposés oder
Motivationsschreiben erwarten. Bringst du diese direkt zum ersten Gespräch mit, kann das einen guten Eindruck machen.
Schritt 5 Die Bahnen sind geebnet. Alles sollte nun reibungslos laufen. Grundvoraussetzungen hierfür sind regelmäßige fachliche Konsultationen und eine offene Kommunikation, natürlich immer mit der nötigen Professionalität. Der Betreuer eurer Bachelorarbeit ist euer wissenschaftlicher Guide, der euch mit seinem Wissen voranbringen und motivieren soll.

Möglichkeiten einen Betreuer zu finden

Erfahrungsgemäß (vgl. u. a. Krämer 2009: 23) ergibt sich bei der Wahl eines Betreuers der Bachelorarbeit oder Masterarbeit für die deutsche Hochschullandschaft mehrheitlich folgendes Bild:

1. Fall: Der Student sucht sich selbstständig einen Betreuer/eine Betreuerin unter den prüfungsberechtigten Dozenten und spricht mit ihm/ihr ein Thema ab. Die Bachelorarbeit muss dann angemeldet werden und meist schreiben die Prüfungsordnungen einen festen Bearbeitungszeitraum vor (häufig in den Geisteswissenschaften zu finden).

2. Fall: Der Student besucht ein Seminar. Im Rahmen dieses Kurses wird die Bachelorarbeit semesterbegleitend in Einzelarbeit verfasst. Das Thema ergibt sich aus dem Seminarkontext und der Dozent ist gleichzeitig der Betreuer der Bachelorarbeit (auch ein häufiges Modell in den Geisteswissenschaften).

3. Fall: In einigen Studiengängen (z. B. Kommunikations- oder Medienwissenschaften) wird von den Studenten erwartet, dass sie ihre Bachelorarbeit als Gruppe verfassen, da es thematisch meist um ein größeres praktisches Projekt geht, das einer alleine nicht bearbeiten kann. Auch hier regeln die Prüfungsordnungen Anmelde- und Bearbeitungsmodalitäten.

4. Fall: Der Student schreibt die , in dem er ein Projekt durchführt. Je nach thematischem Schwerpunkt betreut und bewertet trotzdem ein Hochschuldozent mit Prüfungsberechtigung die Arbeit (häufiges Modell in einer dualen Ausbildung).

5. Fall: Die Fakultät oder die Studienrichtung weist ihren Studenten Themen und Betreuer für ihre Bachelorarbeit zu (häufiges Modell in den Wirtschaftswissenschaften).

Auch nützlich: Exposé schreiben

Auf den Punkt:

  • Betreuungsverhältnisse sind im Wesentlichen auch von Studiengang und Prüfungsordnungen abhängig. Informiert euch frühzeitig, wie in eurem Studiengang Bachelorarbeiten angemeldet und verfasst werden.
  • Informiert euch, welche Betreuer bei Bachelorarbeit oder Masterarbeit prüfungsberechtigt sind und ob ihr auch einen Zweitkorrektor benötigt.
  • In der Regel gilt: Wer einen höheren Bildungsabschluss (Master, Magister) besitzt, darf euch (Bachelor) betreuen und prüfen. Bei Fragen wendet ihr euch ans Prüfungsamt.

Leitfragen Betreuungsverhältnis

Sobald die oben dargestellten Formalitäten geklärt sind und die Suche nach einem Betreuer für eure Bachelorarbeit oder Masterarbeit beginnen kann, gibt es einige Leitfragen zur Orientierung (vgl. Team Thesius 2015):

  • Ist der potentielle Betreuer eurer Bachelorarbeit oder Masterarbeit ein Experte auf seinem Gebiet?
  • Ist einem selbst der Betreuer bekannt und besteht ein gewisses Vertrauen?
  • Wie ist der Ruf des Betreuers an der Universität?
  • Passt meine eigene Arbeitsweise zu der des Betreuers?
  • Räumt mir der Betreuer genügend Freiheiten ein?
  • Hat mein Betreuer genügend Zeit für mich (Größe des Instituts, des Fachbereichs)?

Für die dualen und praxisorientierteren Studiengänge ist zunächst entscheidend, das kooperierende Unternehmen für die Bachelorarbeit gut auszuwählen. Verschiedene Praktika, aber auch ein guter Draht zum Chef, können wichtige Komponenten für eine erfolgreiche Abschlussarbeit sein. Oft erwartet die Unternehmensleitung aus eurer Forschung einen Mehrwert für das Unternehmen (vgl. Manhart 2013).

Meine Tipps: So lassen sich die obigen Leitfragen leichter beantworten

  • Meiner Erfahrung nach ist es gut, von Beginn an ein relativ breites Spektrum an Lehrveranstaltungen bei verschiedenen Dozenten zu belegen, um diese kennenzulernen. Eventuell schreibt ihr schon erste Hausarbeiten. Ein gutes persönliches Verhältnis erleichtert die Zusammenarbeit.
  • Informiert euch auf den Internetseiten eurer Dozenten über deren Arbeitsgebiete und Publikationen.
  • Seid mit einem Ohr auch bei den Erfahrungen von Kommilitonen, doch lasst euch nicht sofort abschrecken, wenn manch einem Dozenten ein Ruf vorauseilt. Diese Wahrnehmungen können sehr subjektiv sein.

Zuerst Betreuer oder Thema?

Die Frage, die sich sicher viele Bachelorarbeit-Schreiber stellen: Muss ich meinen Betreuer bereits zu Beginn mit einem eigenen (möglichst innovativen) Themenvorschlag vom Hocker reißen?

Nun, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. In manchen Unis und Studiengängen freuen sich die Dozenten über Motivationsschreiben und Exposés, mit denen die Studenten für ihr Thema werben (vgl. u. a. Boeglin 2007: 79; Team Thesius 2015).

Gerade in der Anfangseuphorie gehen euch unter Umständen eine Menge von Ideen durch den Kopf, mit denen ihr leicht eine Dissertation füllen könntet. Damit ihr nicht direkt demotiviert seid, wenn der potentielle Betreuer der Bachelorarbeit euch mit einer Themeneingrenzung den ganzen Wind aus den Segeln nimmt, empfiehlt es sich, kleine Brötchen zu backen.

Tipp: Bachelorarbeit Thema finden

Tipps für das erste Gespräch mit eurem Betreuer

Schlau ist es, meiner Erfahrung nach, egal in welchem Fachgebiet und Studiengang, eine grobe (realistische) Vorstellung davon zu haben, in welche Richtung das Thema gehen soll. Bei der ersten Kontaktaufnahme mit eurem Betreuer – am besten persönlich in der Sprechstunde – ist es dann gut, Fragen parat zu haben:

  • Wie geeignet finden Sie meine Idee für die Bachelorarbeit? Passt das Thema zum aktuellen Forschungsstand?
  • Welche Möglichkeiten habe ich, das Thema zu erforschen?
  • Welche Grenzen sehen Sie, auch aufgrund der limitierten Seitenzahl?
  • Inwieweit eignet sich eine eigene Feldstudie oder überschreitet sie den Rahmen?

Auf diese Weise zeigt ihr Interesse und bezieht euren Betreuer von Anfang an aktiv in eure Gedanken ein, ohne sie oder ihn zu bevormunden.

Behaltet folgende Fragen dabei im Kopf: Könnt ihr euch mit dem Thema identifizieren und passt es zu den Arbeitsschwerpunkten des Betreuers?

Auch nützlich: Zeitplan erstellen

Kommunikation mit dem Betreuer 

Risiken Betreuer finden

Wichtig in der Kommunikation mit eurem Betreuer sollte von Beginn an ein gutes persönliches Verhältnis sein. Regelmäßige Konsultationen im Rahmen von persönlichen Gesprächen sollten eine Selbstverständlichkeit sein (vgl. Bolker 1998: 19 ff.; Greetham 2009: 15 ff.).

Sollte es einmal Schwierigkeiten oder Missverständnisse geben, so solltet ihr diese natürlich auch immer persönlich mit dem Betreuer eurer Bachelorarbeit oder Masterarbeit und nicht über Dritte klären. Die meisten Probleme, die direkt angesprochen werden, sind umso schneller aus der Welt geräumt.

Meine Erfahrungen in Sachen „Kommunikation“

Student und Betreuer müssen natürlich nicht beste Freunde werden, aber oft hilft es, sich einfach regelmäßig zu sehen, sich zu konsultieren und auch das eine oder andere Private auszutauschen – heute „Socializen“ genannt.

Wie die meisten Menschen mögen auch Lehrende Studenten mit interessanten Persönlichkeiten, Hobbys und Talenten. Gemeinsamkeiten helfen oft, das kommunikative Eis zu brechen, und schaffen angeregte Unterhaltungen – und sei es auch nur über ein Buch, für das man sich in ähnlicher Weise begeistert.

Das Fachliche sollte dabei natürlich nicht auf der Strecke bleiben. Ihr solltet zu jeder Konsultation vorbereitet – am besten mit einer aktuellen Dokumentation des Arbeitsstandes und eventuellen Fragen dazu – erscheinen.

Auch in diesem technisch relativ ausgereiften Zeitalter stelle ich immer wieder mit Erstaunen fest, wie viel mehr Inhalt verbal und auch nonverbal doch bei einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht transportiert wird. Es ist auch einfach herzlicher. Mein Tipp also: Gestaltet die Kommunikation so barrierefrei wie möglich.

Kurz zusammengefasst:

  • Trefft den Betreuer eurer Bachelorarbeit oder Masterarbeit zu regelmäßigen Konsultationen – vorbereitet und am besten Face-to-Face. Gestaltet die Kommunikation so barrierefrei wie möglich, gerade die nonverbale Kommunikation leidet bei E-Mails, Skype und Co. Tretet von Anfang an in einen produktiven Austausch.
  • „Socializen“ gehört heute einfach dazu. Gespräche mit privaten Erfahrungen aufzulockern, ist meist nicht verkehrt. Bleibt professionell und wahrt die nötige Distanz.

Rechte und Pflichten des Betreuungsverhältnisses

Euer Betreuer der Bachelorarbeit oder Masterarbeit hat vorrangig erst einmal die Pflicht, euch fachlich, methodisch und auch didaktisch zu unterstützen (vgl. Samac, Prenner & Schwetz 2009: 109 ff.). Das bedeutet, er sollte euch in einem ausgewogenen Maße beraten, lenken, führen und auch motivieren. Schließlich liest und begutachtet der Betreuer auch am Ende eure Bachelorarbeit, Masterarbeit oder andere Abschlussarbeit.

Die Zusammenarbeit mit eurem Dozenten und Betreuer

Hin und wieder kommt es vor, dass Lehrende die Studenten in ihre eigenen Forschungsvorhaben einbinden. Dabei werden häufig einfach große Mengen an Daten benötigt, die die Absolventen für den Dozenten sammeln und in ihrer Abschlussarbeit auswerten sollen – eine klassische Zuarbeit also. Gegen diese Praktik ist kaum etwas einzuwenden, denn was die Studenten tun, ist nützlich und von allgemeinem wissenschaftlichem Interesse. Im besten Fall werden eure Ergebnisse sogar veröffentlicht und ihr könnt stolz von euch behaupten, schon an einer Publikation mitgewirkt zu haben (vgl. Eco 2010: 59 ff.).

Achtung:

  • Zuerst solltet ihr euch fragen, ob euch das Thema oder das Arbeitsfeld des Dozenten interessieren. Allzu leicht verkommt die Arbeit sonst zu einer schnöden Datensammlung, der Herz und Seele fehlen.
  • Versucht, euch keinesfalls ausnutzen zu lassen. Studenten erledigen meist einen Großteil der Arbeit für ein Projekt, aber werden vom Lehrenden mit keiner Silbe erwähnt, geschweige denn zitiert. Schaut in seine Publikationen, ob er seine Mitarbeiter und Studenten zitiert, oder hört euch bei Kommilitonen um.

Mein Tipp zum Abschluss:

Wichtig ist, dass ihr euch wohl und aufgehoben fühlt. Ich selbst und auch einige meiner Kommilitonen hatten wunderbare Verhältnisse zu unseren Betreuern, haben uns mit ihnen zum Essen verabredet oder besuchten sie sogar zu Hause. Eine gute Note sollte kein Kernkriterium darstellen. Bei einem soliden Thema mit kompetenter Betreuung stellt sich diese meist von selbst ein.

Quellennachweise

Boeglin, Martha (2007). Wissenschaftlich arbeiten Schritt für Schritt. Gelassen und effektiv studieren. München: Wilhelm Fink Verlag.

Bolker, Joan (1998). Writing Your Dissertation in Fifteen Minutes a Day. New York: Henry Holt and Company.

Eco, Umberto (2010). Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Wien: UTB.

Greetham, Bryan (2009). How to Write your Undergraduate Dissertation. New York: Palgrave.

Krämer, Walter (2009). Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit?. Frankfurt am Main: Campus Verlag.

Manhart, Verena (2013). Bachelorarbeit im Unternehmen schreiben. (URL: https://www.academics.de/wissenschaft/bachelorarbeit_im_unternehmen_schreiben_chance_fuer_den_berufseinstieg_56880.html. Letzter Zugriff: 16.07.2017).

Samack, Klaus, Prenner, Monika & Schwetz, Herbert (2009). Die Bachelorarbeit an Universität und Fachhochschule. Wien: UTB.

Team Thesius (2015). Der ideale Betreuer für deine Bachelorarbeit. (URL: https://www.thesius.de/blog/articles/der-ideale-betreuer-fuer-deine-bachelorarbeit/. Letzter Zugriff: 16.07.2017).

Theisen, Manuel René (2013). Wissenschaftliches Arbeiten. Erfolgreich bei Bachelor- und Masterarbeit. München: Vahlen.

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