Interpretation des Plagiatreports

Hier findest du häufig gestellte Fragen zu deinem Plagiatsreport

Erläuterungen

1. Plagiatsampel und errechnete Ähnlichkeit:

Die Plagiatsampel hilft dir das Gesamtergebnis der Plagiatsprüfung richtig einzuschätzen. Die Grundlage für diese Einschätzung ist das Verhältnis der Anzahl der zitierten Worte zu allen Worten des Prüftextes. Dieses Verhältnis wird auch als „Errechnete Ähnlichkeit“ in Prozent angezeigt. Dabei stehen die Farben wie folgt für die Größenordnung der errechneten Ähnlichkeit:

Grün: Errechnete Ähnlichkeit von bis zu 5 %
Gelb: Errechnete Ähnlichkeit von 5 % – 10 %
Rot: Errechnete Ähnlichkeit größer als 10 %

2. Übersicht zitierter Passagen:

In der Übersicht zitierter Passagen wird grafisch die Verteilung der gefundenen Online-Quellen im gesamten Prüftext angezeigt. Dabei steht der graue Balken für den gesamten Prüftext, während Fundstellen durch rote oder grüne Abschnitte des Balkens gekennzeichnet werden. Hierbei steht die Farbe Rot für nicht oder abweichend angegebene Quellen, Grün für angegebene Quellen. Zusammenhängende Bereiche spiegeln längere Zitate wider, während einzelne Linien kurze Zitate oder einzelne zitierte Sätze markieren.

 3. Unterschiedliche Farben der Markierung:

Jede Farbe wird einer gefundenen Quelle zugewiesen, damit die Übersichtlichkeit aller Quellen besser dargestellt wird.

Die BachelorPrint-Plagiatsprüfung einfach erklärt

Häufig gestellte Fragen zur Plagiatsprüfung

Die Plagiatsprüfung überprüft dein gesamtes hochgeladenes Dokument, das heißt auch alle Verzeichnisse, wie Inhaltsverzeichnis oder Literaturverzeichnis werden von der Plagiatsprüfung auf Plagiate geprüft. Das hat den Grund, dass so ausgeschlossen werden kann, dass ein ganzes Verzeichnis aus einer anderen Quellen übernommen wurde.

Aber keine Sorge: leichte Ähnlichkeiten in Verzeichnissen sind normal und du kannst die gefundenen Plagiatsstellen dazu meist ignorieren.

WICHTIG: Möchtest du nicht, dass die Verzeichnisse deiner Arbeit von der Plagiatsprüfung untersucht werden, solltest du diese aus deinem Dokument streichen und nur den Text hochladen, der auch geprüft werden soll.

Die Plagiatssoftware arbeitet sehr sensibel und überprüft auch kleinere Wortpassagen. Sobald die Software noch eine andere Quelle findet, in der diese Textpassage vorkommt, wird auch diese Quelle angegeben. Jetzt liegt es am Autor zu entscheiden, welche Quelle angegeben wird. Die Hauptsache ist, dass auch wirklich eine relevante Quelle angegeben wird.

Nein! In erster Linie ist es wichtig, dass für jede markierte Textstelle auch die relevante Quelle in deinem Dokument angegeben wird. Ist dies der Fall, so bist du auf der sicheren Seite. Darüber hinaus wurden von der Plagiatssoftware für die markierten Textpassagen lediglich andere Quellen gefunden, da geschriebene Inhalte auch als Sekundärquellen in anderen Dokumenten vorkommen können. Sollte dies der Fall sein, so stellt der markierte Abschnitt auch kein Plagiat dar und ist lediglich als Vorsichtshinweis zu bewerten. Also keine Panik!

Der größte Nutzen des Plagiatsreports liegt in der Vollständigkeit der angegebenen Quellen, sodass keine Quelle vergessen wird. Dementsprechend werden alle verdächtigen Passagen markiert, die entweder vergessen wurden zu zitieren oder wofür es noch eine andere Quelle gibt. Hierbei werden direkte Zitate in Anführungsstrichen und umformulierte Textabschnitte berücksichtigt.

Es werden alle öffentlich zugänglichen Online-Quellen in der Plagiatsprüfung berücksichtigt. Ausgeschlossen sind zahlungspflichtige Datenbanken.

Zur Übersichtlichkeit werden nur Text-Passagen im Plagiatsreport dargestellt, die möglicherweise ein Plagiat enthalten könnten. Die anderen Seiten, ohne plagiatsverdächtige Passagen, werden nicht angezeigt.

Es kann vorkommen, dass ein Textabschnitt als plagiatsverdächtig markiert wird, obwohl dieser bereits richtig, z. B. aus einer Buchquelle, zitiert wurde. Dies kommt vor, wenn die Software eine weitere Online-Quelle findet. In diesem Fall ist der Plagiatsverdacht zu vernachlässigen und dient als doppelte Absicherung.

Das kann mehrere Gründe haben. Zum einen hat jede Software unterschiedliche Herangehensweisen und Algorithmen nach denen die Prüfung durchgeführt wird. Zum anderen kann es auch sein, dass die Plagiatsoftware deiner Universität weite Teile ihres nicht frei zugänglichen Bibliothekbestands überprüfen kann und du ggf. einige Passagen hieraus übernommen hast.

Oftmals baut die Software der Universitäten aber auch eigene private Datenbanken auf, in der jede Arbeit gespeichert wird, die mit deren Software jemals geprüft wurde. So könnte es auch sein, dass du dich ggf. auf andere Studienarbeiten bezogen hast, die mit der gleichen Software geprüft wurden, wodurch ebenfalls der Unterschied zu erklären wäre. Auf diese privaten Uni-Datenbanken hat eine externe Software natürlich keinen Zugriff.

Unabhängig davon gibt die prozentuale Zahl nur eine errechnete Ähnlichkeit mit anderen Dokumenten an und keine tatsächlichen Plagiate. Sofern du also sauber zitiert und überall mit Fußnoten gearbeitet hast, sollte es keine Probleme geben.

Der Plagiatscanner überprüft jede Textpassage aus dem von dir hochgeladenen Dokument. Somit auch sämtliche Verzeichnisse, wie bspw. Literaturverzeichnis oder Inhaltsverzeichnis. Markierungen in diesen Verzeichnissen kannst du zumeist ignorieren. Es kommt häufig vor, dass sich Kapitelüberschriften etwas ähneln. Relevant wird es hier erst, wenn die Software erkennen würde, dass beispielsweise dein komplettes Inhaltsverzeichnis so schon existiert – dann solltest du natürlich sofort aktiv werden.

Grundsätzlich ist das Wichtigste für dich, dass du Sätze und Passagen im Fließtext, in denen du Gedanken von Anderen aufgreifst und verwendest, auch als solche kennzeichnest indem du deren Urheberschaft mittels einer Quellenangabe im Text oder einer Fußnote angibst und den Satz noch einmal in eigenen Worten formulierst.

Damit wir unseren Studenten mit der Plagiatsprüfung eine maximale Sicherheit bieten können, ist die Software sehr sensibel eingestellt, weshalb diese auch schon auf etwas geläufigere Formulierungen reagieren kann. Diese kannst du zumeist einfach ignorieren.

Das bedeutet, dass der Plagiatscanner einige Textpassagen in frei zugänglichen Quellen gefunden hat, die sich mit deinen Decken. In diesem Fall solltest du Satz für Satz überprüfen, ob du Fußnoten oder eine andere Quellenangabe verwendet hast und gegebenenfalls die Sätze neu in deinen eigenen Worten formulieren.

Das Wichtigste ist, dass du Sätze und Passagen im Fließtext, in denen du Gedanken von Anderen aufgreifst und verwendest, auch als solche kennzeichnest indem du deren Urheberschaft mittels einer Quellenangabe, wie beispielsweise einer Fußnote angibst und den Satz noch einmal in eigenen Worten formulierst.

Kurz gesagt: nicht zwangsläufig. Eine markierte Stelle im Report gibt an, dass diese Textpassage in der Form so schon in einer anderen Quelle existiert und damit sehr verdächtig ist ein Plagiat zu sein. Tatsächlich ein Plagiat wäre es erst dann, wenn du die fremde Urheberschaft der Textpassage nicht als solche kenntlich machst, beispielsweise mittels Fußnoten. Ebenso solltest du markierte Textpassagen im Report noch einmal in deinen eigenen Worten neu formulieren, damit diese Passage nicht beim Plagiatscanner deiner Universität anschlägt.

Das liegt daran, dass die Software, unabhängig von der von dir angegebenen Quelle, gegebenenfalls noch deutlich mehr finden kann und selbständig entscheidet, welche Quelle aus ihrer Sicht die relevanteste für die markierte Textpassage wäre.

Wichtig ist für dich, dass du prüfst, ob hinter jeder markierten Passage aus dem Report eine Fußnote gesetzt ist. Welche Quelle du hier dann angibst, liegt in deiner Hand. Sofern du die gefundene Quelle aus dem Report für passender halten solltest, könntest du diese dann optional verwenden.

Die Quellen im Report bestehen nicht nur aus zusammenhängenden Phrasen, sondern übereinstimmende Texte einer Quelle können auch über die gesamte Arbeit verteilt sein. Daher ist es möglich, dass bei einer spezifischen Quelle aus den „Relevanten Quellen“ deutlich mehr Worte angegeben sind, als unter den „Plagiatsverdächtigen Passagen“ gezeigt werden. Das heißt konkret: die nicht markierten Worte finden sich in anderen Quellen deiner Arbeit wieder.

Sinn und Zweck der Plagiatsprüfung ist zu überprüfen, ob ganze Satzbausteine deiner Arbeit in exakt der Form so schon in anderen Quellen vorkommen.
Wenn du Online-Quellen nutzt, solltest du diese zitiert und vor allem auch in eigenen Worten wiedergegeben haben. Sobald das gegeben ist, kann die Plagiatsoftware nicht mehr anschlagen, auch nicht die deiner Universität.

Daher ist es völlig normal, dass die Plagiatsprüfung nicht jede Quelle finden kann, die du als Grundlage für deine Arbeit benutzt hast.

Grundsätzlich schlägt der Plagiatscanner an, sobald er Textpassagen findet, die exakt so – oder in nur leicht geänderter Weise in einer frei zugänglichen Quelle schon vorkommen. Hast du aber fremde Ideen als solche mittels Fußnoten markiert und sämtliche Texte sauber in eigenen Worten umgeschrieben, kann und darf der Plagiatscanner auch nichts finden.

Häufig stellen sich Studenten in diesem Zusammenhang auch die Frage, weshalb der Scanner nichts zeigt, obwohl sie frei zugängliche Quellen als Basis verwendet haben. Die Antwort hierauf ist ähnlich wie oberhalb: Sofern du Textpassagen in eigenen Worten umgeschrieben hast, sollte der Prüfer auch nicht anschlagen. Wichtig ist hierbei aber dennoch, dass du überall mit Fußnoten gearbeitet hast.

Fazit: Zeigt dein Report keine gefundenen Quellen an, dann darfst du dich glücklich schätzen! Du gehörst damit zu den sehr wenigen, bei denen der Plagiatscanner tatsächlich keine frei zugängliche Quelle finden konnte, in der Textpassagen aus deiner Arbeit exakt so schon vorkommen.

Nachfolgend findest du noch einmal hilfreiche Tipps und Tricks von unseren wissenschaftlichen Redakteuren im Videoformat. Sie erklären dir, wie du eine saubere Arbeit – frei von Plagiaten – abliefern  kannst.

1) Die Bestpreisgarantie gilt nur in Verbindung mit dem Druck-Service auf BachelorPrint.at. Das Mitbewerber-Angebot muss im Hinblick auf den vollständigen Gesamtpreis des kompletten Druck-Auftrags gleich oder günstiger sein. Der vollständige Gesamtpreis umfasst ein absolut gleichwertiges Produkt hinsichtlich der Beschaffenheit und Qualität der Bindung, der Prägung, der Grammatur und Gewicht des verwendeten Papiers, aller Extras und Zubehörartikel, der Versandkosten sowie etwaiger Produktionsaufschläge. Die Bestpreisgarantie ist nicht auf einzelne Attribute einer Bindungskonfiguration anwendbar, wie bspw. auf den bloßen Papierpreis etc. Das konkrete Angebot muss schriftlich vor der Durchführung der Bestellung bspw. als Screenshot / PDF mit Verlinkung vorgelegt werden. Die nachträgliche Vorlage eines Mitbewerber-Angebots und die damit verbundene nachträgliche Rückerstattung sind nicht möglich. Akzeptiert werden sämtliche Angebote von österreichischen Online-Shops oder Ladengeschäfte in privatem Besitz. Druck-Services von öffentlichen Einrichtungen oder Universitäten sind ausgeschlossen. Weitere Infos findest du hier.

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